OLG Biberist SO

Orientierungslaufgruppe Biberist Solothurn

Kategorie: News Seite 1 von 7

SOF 2019 in Wil SG – 7 Teams der OLG laufen mit

Wochenende vom 2. / 3. November 2019

Die OLG Regio Wil bot über 4000 Orientierungslaufenden einen tollen Saison Abschluss. Die Swiss Orientierung Finals , SOF, boten vier Läufe für Teams, Einzelne oder Staffeln an. Laufgelände waren Wald , Stadt und Stadion.

An der Schweizermeisterschaft im TEAM-OL (395 T.) vom Samstag starteten vier Teams in den Kategorien D14, D16 und H16 sowie DAK. Der Lauf wurde auf der Dietschwiler Höchi durchgeführt. Im Team zu laufen ist immer etwas Besonderes, Kommunikation ist gefragt!

  • Das eingespielte Team der D16 mit Noemi Uhlmann, Malin Lüthi und Nina Weber hat den beachtlichen 11. Rang von 17 Teams erlaufen.
  • Das Team DAK mit Siri Gygax, Mirjam Lüthi und Susi Rutz behaupteten sich in ihrer Kategorie (43 T.) auf Rang 34.
  • Die Nachwuchs-Teams D14 und H16 dürfen stolz sein auf ihre Teilnahme. Sie konnten wertvolle Erfahrungen an einem Grossanlass sammeln.

Rangliste unter: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?rl_id=5264

An der Sprint-Staffel-Schweizermeisterschaft (215 T.) vom Sonntag beteiligten sich drei Teams. Der Lauf fand trotz garstiger Wetterbedingungen in einer gut besetzten IPG Arena im Bergholz-Areal statt. Die vier Kategorien SS16, SSA, SSE und SS45 waren gut besetzt. Nichts für schwache Nerven sich in der kochenden IPG Arena mit seinen Gegnern zu messen!

  • Bei SS16 (52 T.) behaupteten sich mit 1:20:44 auf dem 35. Rang: Sabrina Dähler, Lotta Marit Lüthi, Alina Fadel und Meret Gygax.
  • Im zweiten Team bei SS16 schaffte Noe Henseler den beachtlichen 33. Rang. Sein Team wurde wegen Fehler jedoch nicht klassiert.
  • Bei SSA (71 T.) holte sich das Mixed-Power-Team mit 1:05:35 den tollen 18. Rang: Mirjam Lüthi-Probst  15:04 (7.), Miron Rulka  14:56 (11.), Thomas Jäggi  19:33 (53.), Regula Gygax-Högger  16:02 (14.)

Rangliste unter: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?rl_id=5268

Wir gratulieren ganz herzlich!

Text: Jacqueline Bill / Fotos: Regula Gygax-Högger

77. Berner Team OL Sonntag, 27.10.2019

Zum Finale der bernisch-solothurnischen OL-Saison 2019 reisten 15 Teams der OLG Biberist SO nach Urtenen Schönbühl. Bei goldenem Herbstwetter starteten sie in 13 Kategorien zur Postensuche auf der Karte GRAUHOLZ-SCHÖNBÜHL Obwohl der Wald recht grün war, überraschte er mit offenen Partien voller Pilze und Federmoos. Doch nicht geruhsames Pilzeln, sondern Posten suchen und diretissima finden war angesagt. Diese Teams durften auf die Schwedenkästen steigen:

D12: 2. Rang: Lotta Lüthi, Annik Henseler und Meret Montadon
D16: 2. Rang: Noemi Uhlmann, Malin Lüthi, Nina Weber
H150: 2. Rang: Thomas Jäggi, Patrick Henseler, Peter Roth
D180: 3. Rang: Ursula Marty, Claudia Ziegler, Jacqueline Bill

Wie immer wurden alle Teilnehmenden mit einem feinen Erinnerungspreis, Lebkuchen, belohnt.

Rangliste unter: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?rl_id=5255

Bilder: Corinne Weber und OLV Hindelbank, Rolf Giezendanner (Copyright www.olv-hindelbank.ch)

Schlusslauf Nachwuchsmeisterschaft BE/SO

Der perfekt organisierte Schlusslauf der OLV Hindelbank fand bei sonnigem Herbstwetter in Urtenen statt.
Was für ein Auftritt unserer Biber im neuen Sprint-Dress der OLG Biberist SO! Es schien, als ob das Dress den Kids Flügel verleihen würde….

Nach einem anspruchsvollen Dorf-Sprint hatten unsere JO’s, an der Fun-Staffel, mega Spass 😊. Dieses Rennen hatte es mit einem Labyrinth am Schluss in sich.

An der BKW-Rangverkündigung, die gleichzeitig auch Höhepunkt unserer regionalen JO-Saison ist, durften wir mit den Lüthi Schwestern zwei Podestplätze feiern. Lotta erreichte in der Kategorie D12 den ersten Rang und Malin bei D16 den dritten Schlussrang. Mit einem Diplom wurde für den 6. Platz Alina Fadel ausgezeichnet. Bravo Mädels! Am Schluss durften alle anwesenden LäuferInnen, in der Reihenfolge der Platzierungen in der Schlussrangliste, einen Preis auf dem Gabentisch auswählen.

Übrigens wurden Malin und Lotta für die Teilnahme an allen BKW-Läufen mit einem Präsent belohnt!

OLG Biberist SO – neun sCOOL-Etappen 2019

Ein äusserst erfolgreiches Jahr für Orientierungslauf in den Schulen, sCOOL, neigt sich dem Ende entgegen. Rekordverdächtige neun sCOOL Tour de Suisse Etappen für insgesamt 710 Primarschüler/-innen der 3.-6. Klassen koordinierte Markus Lüthi, OLG Biberist SO, mit den beiden erfahrenen Tourleitern Ursula Spycher und Heinz Hosner.

Dabei hatte der Swiss Orienteering Verband die Etappen aufgrund von kleinerem Budget kontingentiert: Für die OLG Biberist SO waren gerade einmal drei Etappen in ihrem Einzugsgebiet vorgesehen. Das wollten die OL-Begeisterten nicht einfach so hinnehmen. Dank dem Verhandlungsgeschick der Tourleiterin Ursula Spycher und dem Entgegenkommen des Vorstandes der OLG Biberist SO- weitere drei Etappen einmalig zu finanzieren – wurde Unmögliches möglich gemacht und alle interessierten Schulen konnten ihre Etappen durchführen.

Folgende Primarschulen kamen in den Genuss einer sCOOL-Etappe: Gerlafingen 2x, Langendorf, Deitingen, Biberist, Flumenthal, Bellach, Kriegstetten, Solothurn Vorstadt.

Ohne OL-Karte geht gar nichts! So wurde zusätzlich für die neue Schulanlage in Gerlafingen noch eine Karte im Masstab 1:10’000 durch Walter Kämpfer und Thomas Jäggi aufgenommen.

Am sCOOL-Tag selber ging es nach einer kleinen Einführung in Karte und Kompass gleich zur Sache. Mit einfachen lustvollen Übungsformen konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Orientieren und Laufen üben. Erfahrene OL-Läufer/-innen der OLG Biberist SO standen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Die Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler ihr Schulareal kennen, schafft Vertrauen. Doch welche Route ist die schnellste? Habe ich den richtigen Posten? Nach Trainingsläufen kam es zu einem kleinen, finalen Wettkampf. Die digitale Zeitauswertung lässt die Postensuche sehr genau nachverfolgen und vergleichen. Wettkampffieber wurde spürbar und die Faszination OL war da!

Ein grosser Dank gebührt natürlich den OLG- Biberist-Etappenhelfer/-innen: Ursi Marti, Hannelore Buser, Jacqueline Bill und Dani Notz, welche die Tourleitung an den sCOOL-Etappen tatkräftig unterstützten.

Ranglisten unter: http://scool.o-l.ch/cgi-bin/scool?&year=2019
www.olgbiberistso.ch

Text und Bilder: Markus Lüthi / Jacqueline Bill

Bike-OL SM mit erfolgreicher Biberister Beteiligung

Am letzten Sonntag bestritt die Bike-OL Szene die Schweizermeisterschaften in der Langdistanz im steilen Baselbieter Gelände. Mit dabei war natürlich unser Bike-OL Aushängeschild Adrian Jäggi. Er erkämpfte sich mit einem nicht ganz fehlerfreien Lauf bei den HE den 3. Platz.

Einen Exploit erzielte Noé Henseler. Mit deutlichem Vorsprung erreichte er bei H14 die Bestzeit und durfte sich die Gold Medaille umhängen lassen.

H14 Sieger Noé Henseler

Auch bei den H40 gab’s einen Sieger aus unseren Reihen. Thomas Kämpfer zeigte da allen den Meister.

Herzliche Gratulation zu all den guten Resultaten!

Einen ausführlichen Bericht sowie Resultate findet ihr auf der Swiss-Orienteering Homepage und auch bei mtbo-sui.com

„Wenn die Nacht zum Tag wird“ – 3. Biberister Nacht-OL Freitag, 13.09.2019

Ein wunderbarer Vollmond und 127 Stirnlampen leuchteten durch den dunklen Pfaffenweiher-Wald. Punkt 20.20 Uhr startete die erste Orientierungsläuferin mit Stirnlampe, Karte und Kompass zur Postensuche. Eine eingeschworene Gemeinschaft frönt dem Abenteuer Nacht-OL! Einer weiss es besonders gut, was es für einen Nacht-OL braucht: Der Laufleiter Roland Schneider.

Roland, Nacht-OL, nichts für Hasenfüsse?
Vielleicht organisiere ich gerade deshalb lieber, als selbst zu laufen. In der Nacht sieht alles ganz anders aus, man sieht nur noch das, was gerade vor einem, im Lichtschein seiner eigenen Lampe, ist. Das gilt es auch bei der Organisation zu beachten.“

Du hast in diesem Jahr schon den Biberister OL, an der SOW Week in Gstaad den Start neutrass und den Ferienpass organisiert. Was ist das Besondere beim Organisieren eines Nacht-OL?
„Es ist ein verhältnismässig kleiner Anlass und dennoch braucht es alle Disziplinen, die bei einem normalen Regionalen anfallen. Vieles lässt sich aus der Erfahrung abschätzen und adaptieren. Auch hier steht der OL-Läufer, die OL-Läuferin im Vordergrund.“

Du hast die Bahnlegung der 26 Bahnen Miron Rulka, einem jungen OLG Mitglied übergeben. Wie war die Zusammenarbeit?
„Miron hat in der Vergangenheit bereits einige Erfahrungen als Bahnleger sammeln können. Als Kaderläufer kennt er die Anforderungen an eine gute Bahn selber bestens. Miron hat zu einem grossen Teil selbstständig gearbeitet, wir haben uns per Mail, per Telefon und einmal ganz kurz persönlich ausgetauscht. Er hat seinen Job ausgezeichnet gemacht und dafür danke ich ihm auch recht herzlich.“

Rund 30 Helferinnen und Helfer haben den Anlass in der Zweienhalle in Deitingen erst möglich gemacht. Was motiviert die Freiwilligen wohl zur Mithilfe?
„Es ist ein doch sehr begrenzter Einsatz – dieser fängt irgendeinmal am späten Nachmittag an und ist für die allermeisten vor Mitternacht zu Ende. Als Helfer sind alle Teil einer grossen Familie – die OL Familie.“

Wie wird an einem Nacht OL der Umwelt Rechnung getragen?
„Auch wenn der Anlass nur wenige Teilnehmende hat, so gelten dieselben Auflagen, wie bei einem grossen Lauf. Es wird mit derselben Sorgfalt am Bahnkonzept, an den Postenstandorten und Routenwahlen gearbeitet. Das Wild soll so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.
Die Anreise mit dem ÖV ist schwieriger, da es vorkommt, dass die letzte Verbindung vor Wettkampfschluss stattfindet. In der Festwirtschaft hingegen liesse sich noch einiges optimieren durch den konsequenten Einsatz von Mehrweggeschirr zum Beispiel.“

Welches Fazit ziehst du von diesem Lauf?
„Es war wiederum ein gelungener Anlass, mit zufriedenen Teilnehmern. Es sind die kleinen und einfachen Dinge, die wir gut machen müssen und das ist uns gelungen.“

Vor Mitternacht traf auch der letzte Läufer im Ziel ein. Nach der Rückkehr der Posteneinzieher kehrte wieder Ruhe und Dunkelheit im Pfaffenweiher-Wald ein. Nur der Vollmond streute sein magisches Licht über die Landschaft. Roland Schneider und mit ihm die letzten Helfer starteten ihr mit Material vollbepacktes Auto zur Heimreise.

Rangliste unter: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?rl_id=5175









Text: Jacqueline Bill / Roland Schneider
Bilder: Jacqueline Bill / Tanja Uhlmann

Kategoriensieger Noé Henseler am impOLs OL-Cup 2019

Mit 950 Starts verteilt auf die 6 Abendläufe war die Beteiligung an der diesjährigen impOLs OL-Cup Serie sehr gut. Ende Saison wird jeweils eine Gesamtrangliste erstellt, wobei jeweils die besten 3 Resultate aller 6 Wertungsläufe in die Bewertung einfliessen.

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Langdistanz Gold für Lotta Lüthi und Sprint Gold für Siri Gygax

17 OLG Mitglieder waren dieses Wochenden in den Wäldern der Region Schaffhausen erfolgreich unterwegs. Am Samstag bestritten sie den Nationalen OL (Mitteldistanz) in Diessenhofen, wo Mirjam Lüthi bei D45 auf den ausgezeichneten 3. Platz lief. Weitere Top-ten Platzierungen gelangen an diesem Tag Siri Gygax 5./DB, Lotta Lüthi 5./D12 und Miron Rulka 7./H18.

Am Sonntag folgte dann die Langdistanz SM, die Königsdiziplin im OL Sport. Hier brillierte Lotta erneut und krönte ihre bereits sehr gute OL Saison mit dem Schweizermeistertitel bei D12. Herzliche Gratulation!
Weitere Top-ten Platzierungen erzielten Claudia Ziegler 8./D70, Fabian Bucher 9./HAM und Mirjam Lüthi 10./D45

Lotta Marit Lüthi – Langdistanz Schweizermeisterin D12

Am Wochenende zuvor war bereits Siri an der Sprint Schweizermeisterschaft in Stans erfolgreich und holte sich dort die Goldmedaille bei DB. Herzliche Gratulation!
Weitere Top-ten Platzierungen gab es für Lotta Lüthi 7./D12 und Annelise Bucher 6./D60

Siri Gygax – Schweizermeisterin Sprint-OL DB


Auch jenes Wochenende wurde mit einem Nationalen OL (Mitteldistanz) kombiniert. Top-ten Ränge erzielten am Nationalen auf Trübsee Lotta Lüthi 4./D12, Miron Rulka 7./H18 und Claudia Zielger 9./D70

Ohne Start kein Start

Wer nach der Swiss-O-Week in St. Moritz endlich wieder mal OL bei den Schönen und Reichen machen wollte, der musste dieses Jahr ins Berner Oberland nach Gstaad. Doch statt Cüpli und Kaviarbrötchen gab es für rund zwanzig Mitglieder der OLG Biberist SO viel Arbeit zu erledigen. Gemeinsam mit der OLC Omström Sense waren wir während der Swiss-O-Week Ausgabe 2019 für den Aufbau und die reibungslose Organisation des Start 2 verantwortlich. Der ausgedehnte Schönheitsschlaf und die nächtlichen Barbesuche in den nahegelegenen Fünf-Sterne-Hotels fielen dem Wecker zum Opfer, der jeden Morgen spätestes um fünf Uhr seine unangenehmen Geräusche von sich gab. Eine Stunde später verliess der Arbeiterbus unsere Basis in Gsteig, damit sich die ersten Läuferinnen und Läufer mit ihren Karten pünktlich um 09:00 Uhr in die Steilhänge der Laufgelände rund um Gstaad abseilen konnten. Alles klappte bestens. Das OK war voll des Lobes für unsere Arbeit, was auch viel mit unseren beiden Schneider-Vorarbeitern Roland und Markus zu tun hatte. Unsere täglichen Auftritte als Models für Helly Hansen waren das Eine. In bester Erinnerung dürften aber ebenso die allabendlichen kulinarischen Höhenflüge bleiben, die unsere Köchin Berthy Huggler auf die Teller zauberte – ohne Kaviar!

Ach ja. Die meisten von uns machten nach (oder vor) ihrem strengen Helferinneneinsatz auch noch OL. Besonders gut machten es Mutter (Mirjam) und Tochter (Lotta) Lüthi. Nach den sechs Tagen belegten sie in der Endabrechnung bei ihren Kategorien den ausgezeichneten 4. respektive 2. Rang!

Alle Resultate unter https://www.o-l.ch/2019/SOW2019_Results_ALL(6)E.pdf

16 Kinder – OL – 19 Raketen Solothurner Ferienpass 10. Juli 2019

Punkt 14 Uhr waren sie da beim Keller Fahnen Biberist: 16 Kinder und Jugendliche von 9 – 14 Jahren, welche Lust auf Orientierungslauf hatten. Roland Schneider, Wettkampfkoordinator der OLG Biberist hatte für die Teilnehmenden des Solothurner Ferienpass drei Bahnen im Wald , „Buechhof“ gelegt. Mit Karte, Kompass und Badge (elektronischer Stempel) ging es auf Postensuche. Auch die Helferinnen Regula Jäggi und Jacqueline Bill, freuten sich über den Eifer der sportlichen Mädchen und Buben. Im zweiten Teil lockte ein Irrgarten OL. Als die 30 Sekunden-Zielzeit von einem Mädchen geknackt wurde, gab es für die Knaben kein Halten mehr. Und siehe da: 26 Sekunden wurden erreicht! Zum kühlenden Abschluss spendete eine Mutter allen spontan eine Rakete, Wasserglace. Da strahlten Kinder und Erwachsene.

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